Die Region Nan’Barias

Jenseits des Nebelgebirges von Noras, nordwestlich hinter dem Gebiet der mysteriösen Sha’Ila, erhebt sich ein gewaltiger Gebirgszug, der in der Sprache der Sha’Ila das Tarsha‘in genannt wird, das Gebirge von Licht und Schatten. Hinter diesem Gebirge findet sich eine Region, die einst mit mächtiger Magie und Göttermacht versiegelt wurde und selbst die Bewohner kennen nur Sagen, was ihre wahre Vergangenheit betrifft.

Das Gebirge gilt als unpassierbar, die Strömungen sind tückisch und Schiffe sind kaum in der Lage die Küstenregionen von Nan’Barias zu verlassen, auch wenn es die Küste entlang und zwischen den Inseln, die zur Region gehören, Handel gibt.

Das Klima ist trotz der nördlichen Lage äußerst gemäßigt. Nicht nur fließt an er Ostküste ein sehr warmer Meerestrom an der Küste entlang, sondern der mächtige Gebirgszug, im Westen des Landes sorgt auch dafür, dass die Wärme, die der Strom liefert, im Land bleibt. Auch munkelt mancher, dass die Götter selbst ihre Hand über das Land halten und für ein Klima sorgen, dass ungewöhnlich ist, um die Bewohner im Unwissen zu lassen, wie weit im Norden diese Region tatsächlich liegt.

Es ist eine gefährliche Region, wo die Reisen auf den Straßen gefährlich sind und es von finsteren Gestalten, Monstern und Ungetümen wimmelt. Die Dörfer sind, soweit sie existieren wehrhaft und das Leben sammelt sich in Städten, die ihre Bewohner mit mächtigen Mauern schützen. Trotz dieser Gemeinsamkeit, haben viele Reiche dort ihren eigenen Charakter. Das einzige was die meisten Reiche verbindet ist die gemeinsame Geschichte der Region.

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